Haus verkaufen Bremen:
Der Unterschied zwischen „verkauft" und „gut verkauft"
Irgendwann steht die Entscheidung fest: Das Haus soll verkauft werden. Vielleicht weil die Kinder ausgezogen sind. Weil ein Umzug ansteht. Weil eine Erbschaft zu klären ist. Oder einfach, weil der Zeitpunkt stimmt.
Was dann folgt, entscheidet oft darüber, ob am Ende 30.000 bis 50.000 Euro mehr oder weniger auf dem Konto landen.
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Vertriebsleiter
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AUSGEZEICHNET Basierend auf 141 Bewertungen Gepostet auf Levy AckermannTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Sehr kompetente Mitarbeiter Wir haben zum ersten Mal mit Fairer Makler gearbeitet und können es nur weiterempfehlen. Es wurde immer schnell und kompetent auf unsere Anfragen eingegangen.Gepostet auf ilias hejeTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Wir konnten mithilfe von Herrn Wolf, einem hervorragenden immoblienmakler, unsere Eigentumswohnung schnell und zu einem guten Preis verkaufen. Auf "Ihr Fairer Makler" war während des gesamten Prozesses stets verlass. Hervorragendes UNternehmen!Gepostet auf David BeckerTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich suche immer wider nach neuen Häusern oder Wohnung zum kauf um diese dann weiter zu Vermieten und setzte mich daher mit Ihr Fairer Makler in Verbindung. Die Haüser sind in einem sehr guten Zustand und der Makler war sehr professionell und hilfsbereit. Ich kann Ihr Fairer Makler daher nur wieter empfehlen. Vielen dank für den erfolgreichen Tag und liebe GrüßeGepostet auf S. K.Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Die Beratung war von Anfang an äußerst professionell, transparent und zuverlässig. Man hat sich viel Zeit genommen, um alle Fragen ausführlich zu beantworten und den gesamten Prozess verständlich zu erklären. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung, die sehr gute Marktkenntnis und die engagierte Betreuung. Man fühlt sich während der gesamten Zusammenarbeit bestens aufgehoben.Gepostet auf Sebastian Wy.Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Sehr nette und professionelle Betreuung. Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit von Ihr Fairer Makler.Gepostet auf ChrisTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ein Makler der genau weiß worauf es ankommt.Freundlich und kompetent.Kann ich nur weiter empfehlen.Gepostet auf Wissal LazTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ein professioneller und aufmerksamer Immobilienmakler, ich kann ihn empfehlenGepostet auf C. Sch.Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Toller Makler mit super Besichtigung. Tolles Haus
Was ist Ihr Haus in Bremen wirklich wert?
Das ist die erste und wichtigste Frage. Und die ehrliche Antwort lautet: Ein Online-Rechner kann sie nicht alleine beantworten.
Auch Angebotspreise im Internet sind keine Verkaufspreise. Was dort inseriert wird, kann dort stehen – wochenlang, manchmal monatelang. Was tatsächlich gezahlt wurde, sehen Sie dort nicht.
Die Kaufpreise für Häuser in Bremen reichen aktuell von rund 2.164 € bis 3.154 € pro Quadratmeter – im Durchschnitt etwa 2.659 €. Aber der Durchschnitt sagt wenig über Ihr konkretes Haus aus. Ein Reihenhaus in Findorff, ein Einfamilienhaus in Oberneuland, eine Doppelhaushälfte in Walle – drei völlig verschiedene Käufergruppen, drei völlig verschiedene Preisstrategien.
Was eine fundierte Hausbewertung in Bremen wirklich braucht: reale Verkaufsdaten der letzten Monate, Kenntnis der aktuellen Nachfrage in Ihrem Stadtteil und Erfahrung aus echten Verhandlungen. Genau das bringen wir mit.
Die Online-Bewertung dauert zwei Minuten und gibt Ihnen eine erste Einschätzung. Danach kommen wir kostenlos zu Ihnen vor Ort – und sagen Ihnen, was Ihr Haus realistisch erzielt.
So verkaufen wir Ihr Haus in Bremen
1. Realistische Hausbewertung statt Wunschpreis
Keine Fantasiepreise, nur um einen Auftrag zu gewinnen. Sie erhalten eine fundierte Einschätzung, auf der Sie wirklich Entscheidungen treffen können – online in wenigen Minuten, danach kostenlos und unverbindlich vor Ort.
2. Individuelle Verkaufsstrategie statt Standardlösung
Jedes Haus spricht eine andere Zielgruppe an – und braucht eine eigene Herangehensweise. Wir entwickeln eine maßgeschneiderte Strategie statt einer Vorlage, die für alles passen soll.
3. Gezielte Vermarktung mit Reichweite und Diskretion
Von Immobilienportalen über Social Media bis hin zu unserem Netzwerk: Wir wählen den passenden Kanal-Mix. Je nach Objekt kann auch ein diskreter Off-Market-Verkauf die bessere Option sein.
4. Qualifizierte Käufer & starke Verhandlungsführung
Nur geprüfte Interessenten besichtigen Ihre Immobilie. Wir übernehmen die Verhandlung – datenbasiert, klar und mit Erfahrung – und begleiten Sie sicher bis zum Notartermin.
Haus privat verkaufen oder Makler – die ehrliche Rechnung
Sie können Ihr Haus in Bremen auch ohne Makler verkaufen. Die Frage ist nicht ob, sondern was es am Ende kostet.
Wer privat verkauft, übernimmt alles selbst: Bewertung, Exposé, Fotos, Vermarktung, Anfragenmanagement, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung, Kaufvertragsvorbereitung, Notarkoordination. Das sind leicht 80 bis 120 Stunden Arbeit – bei einem Objekt, das Sie in Ihrem Leben wahrscheinlich einmal verkaufen.
Und dann ist da noch die Verhandlung. Käufer wissen bei Privatverkäufen genau, dass kein Makler da ist, der mit Marktdaten argumentiert. Sie verhandeln entsprechend aggressiver. Fehlende Preisstrategie, kein Vergleichsmaterial, emotionale Bindung ans Objekt – das kostet bei einem durchschnittlichen Bremer Haus schnell 15.000 bis 30.000 Euro.
Würden Sie Ihre Steuererklärung selbst machen, wenn es um 400.000 Euro geht? Die meisten würden nein sagen. Beim Hausverkauf lautet die Antwort oft trotzdem ja – bis es zu spät ist.
Was Portale wie Immoscout leisten – und was nicht
Immoscout, Immowelt und Co. sind gut für eines: Reichweite. Viele Augen sehen Ihr Inserat. Das ist wertvoll.
Was sie nicht liefern: eine Preisstrategie, die verhindert, dass Ihr Haus wochenlang online steht und Käufer sich fragen, was damit nicht stimmt. Keine Käuferqualifizierung, keine Verhandlungsführung, keine Marktkenntnis auf Straßenebene.
Die Portale geben Ihnen die Bühne. Ob der Auftritt überzeugt, hängt davon ab, was Sie darauf machen.
Wer kauft gerade Häuser in Bremen?
Die Nachfrage ist da – aber sie ist selektiv. Besonders gefragt sind Einfamilienhäuser und stilvolle Stadtwohnungen in zentralen Lagen – die Nachfrage nach Wohneigentum in gut angebundenen Stadtteilen wie Schwachhausen, dem Viertel und der Neustadt bleibt hoch.
Was Käufer heute suchen: gute Lage, klarer Preis, gepflegter Zustand, realistisches Angebot. Wer mit einem überhöhten Preis startet und dann reduziert, verliert genau diese Käufer – sie haben das Objekt bereits abgehakt.
Für Käufer mit Potenzial lohnen sich Randlagen wie Huchting oder Bremen-Nord als günstiger Einstieg – während Toplagen stabil teuer bleiben.Das zeigt: Bremen hat viele Käuferschichten. Die Kunst ist, die richtige für Ihr Haus anzusprechen.
Haus verkaufen in Bremen – was die Stadtteile unterscheidet
Bremen ist kein einheitlicher Markt. Zwei Häuser, gleiche Größe, gleicher Zustand – und trotzdem 50.000 Euro Unterschied. Hier ein realistischer Überblick:
Schwachhausen liegt bei rund 3.561 €/m² – Bremens teuerste Adresse für Häuser. Altbremer Häuser in guten Straßenzügen erzielen deutlich mehr. Käufer hier sind anspruchsvoll und gut informiert. Umso wichtiger ist eine Vermarktung, die Substanz und Charakter zeigt.
Oberneuland notiert bei rund 3.545 €/m². Großzügige Grundstücke, ruhige Lage, klare Zielgruppe: Familien mit Kaufkraft. Wer hier verkauft, braucht Geduld und das richtige Netzwerk – keine Massenvermarktung.
Horn-Lehe – Einfamilienhäuser in Parklage erzielen zwischen 450.000 und 750.000 €, größere oder modernisierte Objekte auch darüber. Der reichste Ortsteil Bremens zieht Familien und Akademiker an. Nähe zum Rhododendronpark und zur Universität sind echte Verkaufsargumente.
Peterswerder liegt bei rund 3.138 €/m² – Weserblick und Nähe zum Viertel machen diesen Stadtteil bei gut verdienenden Paaren und Familien begehrt.
Findorff – zentral, gut angebunden, solide nachgefragt. Klassische Altbremer Häuser treffen hier auf ein breites Käuferspektrum. Wer richtig bewertet, verkauft hier zügig.
Walle notiert bei rund 2.936 €/m² – oft unterschätzt, mit wachsender Nachfrage. Wer jetzt verkauft, profitiert von einer Entwicklung, die sich gerade erst zeigt.
Hastedt zeigt stetig ansteigende Preise – Käufer weichen zunehmend aus der teureren Östlichen Vorstadt hierher aus. Guter Zeitpunkt für Eigentümer.
Vegesack und Bremen-Nord – moderate Preise, Wassernähe, wachsendes Käuferinteresse. Wer hier zu früh zu günstig bewertet, lässt Potenzial liegen.
Die häufigsten Fehler beim Hausverkauf in Bremen
Wir sehen sie regelmäßig – und sie kosten regelmäßig Geld:
Zu hoher Einstiegspreis
Das Haus steht wochenlang online, wird mehrfach reduziert – und jeder Käufer fragt als Erstes: „Warum steht das so lange?" Am Ende wird oft unter Marktwert verkauft.
Schlechte Fotos
Der erste Eindruck entsteht online. Dunkle Handyfotos, vollgeräumte Räume, kein Konzept – das kostet Klicks und damit Käufer.
Keine Käuferqualifizierung
Wer jeden zur Besichtigung lässt, verbringt seine Wochenenden mit Leuten, die nie kaufen wollten.
Fehlende Verhandlungsstrategie
Ohne Vergleichsdaten und klare Argumentation gibt man nach. Schnell.
Unvollständige Unterlagen
Fehlender Energieausweis, unklare Grundbuchlage, fehlende Baupläne – das verzögert oder gefährdet den Abschluss.
Wie lange dauert der Hausverkauf in Bremen?
Pauschal lässt sich das nicht sagen – und wer Ihnen hier eine Zahl nennt, ohne Ihre Immobilie zu kennen, macht es sich zu einfach.
Eine gut bewertete, professionell vermarktete Immobilie in Schwachhausen oder Findorff kann in vier bis sechs Wochen verkauft sein. Ein Mehrfamilienhaus in einer schwächeren Lage braucht länger – und sollte auch länger brauchen, wenn es darum geht, den richtigen Käufer zu finden, nicht den erstbesten.
Was wir garantieren: Sie wissen jederzeit, wo der Prozess steht. Wöchentliches Update, fester Ansprechpartner, klare Kommunikation – auch wenn es mal nicht so läuft wie erhofft.
Warum Eigentümer in Bremen mit uns verkaufen
Meist gestellten Fragen
Unsere Provision startet ab 1,5 % – und fällt nur bei erfolgreichem Verkauf an. Dazu kommen Nebenkosten, die Sie als Eigentümer kennen sollten: Kosten für den Energieausweis falls nicht vorhanden, ggf. Vorfälligkeitsentschädigung bei laufender Finanzierung und die Grunderwerbsteuer trägt der Käufer. Wir erklären Ihnen beim ersten Gespräch genau, womit Sie rechnen müssen.
Nicht über Angebotspreise auf Portalen – die sind keine Verkaufspreise. Sondern über reale Transaktionsdaten, aktuelle Nachfrageanalyse und Erfahrung aus echten Verhandlungen. Genau das liefert unsere Hausbewertung.
Ja. Aber bedenken Sie: Käufer verhandeln bei Privatverkäufen aggressiver, rechtliche Risiken trägt der Eigentümer allein, und der Zeitaufwand ist erheblich. Ob Sie damit am Ende günstiger wegkommen als mit einer Provision, ist eine offene Frage.
Grundbuchauszug, aktueller Energieausweis, Baupläne und Baubeschreibung, Grundrisse, Nebenkostenübersicht, ggf. Mietverträge bei vermieteten Objekten. Wir helfen Ihnen, alle Unterlagen zusammenzustellen.
Zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten – abhängig von Preis, Lage und Strategie. Mit einem realistischen Angebotspreis und professioneller Vermarktung deutlich schneller als mit einem überhöhten Startpreis, der später reduziert werden muss.
Ja. Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Doppelhaushälften, Mehrfamilienhäuser und Anlageimmobilien – für jede Objektart die passende Strategie und Zielgruppe.