Ob Baugrundstück, Gartengrundstück, Baulücke oder teilbare Fläche: Der Wert eines Grundstücks hängt vor allem von Lage und Bebaubarkeit ab. Wir ermitteln das volle Potenzial Ihres Grundstücks – und finden den richtigen Käufer, vom privaten Bauherrn bis zum Bauträger.
Wählen Sie die Lage und stellen Sie die Fläche ein – Sie sehen sofort eine erste Preisspanne auf Basis aktueller Bremer Grundstücksdaten (2026). Für den genauen Wert kommen wir kostenlos vorbei.
Richtwert auf Basis durchschnittlicher Bremer Grundstückspreise je Lage (Stand 2026). Der reale Wert hängt entscheidend von der Bebaubarkeit (Bebauungsplan, GRZ/GFZ), der Erschließung, dem Zuschnitt und einem möglichen Teilungspotenzial ab. Wir ermitteln ihn kostenlos und unverbindlich.
Bremen gehört zu den Bundesländern mit den höchsten Baulandpreisen. Der durchschnittliche Angebotspreis liegt bei rund 470 €/m², doch die Spanne ist gewaltig: Je nach Lage, Bebaubarkeit und Erschließung reicht sie von etwa 160 €/m² in einfachen Lagen bis über 950 €/m² in den gefragtesten Quartieren. In der Innenstadt und zentralen Stadtteilen wie Mitte, Neustadt oder Schwachhausen werden für Baugrundstücke deutlich höhere Werte erzielt.
Gerade Baugrundstücke in guter, erschlossener Lage sind in Bremen knapp und entsprechend begehrt. Wer das Bebauungspotenzial klar belegt, erzielt spürbar bessere Preise.
Preisangaben: Durchschnitts- und Richtwerte aus öffentlichen Portalen (immoportal, aktuelle-grundstueckspreise.de, Bodenrichtwerte Bremen), Stand 2026.
Anders als bei Haus oder Wohnung zählt beim Grundstück vor allem eines: was und wie viel darauf gebaut werden darf. Genau das macht oft den größten Preisunterschied.
Nicht jeder Grundstücksverkauf läuft gleich – je nach Ausgangslage ändern sich Strategie und Käufergruppe.
Geerbt oder lange im Besitz, und nichts steht darauf. Wir prüfen den Bebauungsplan, ermitteln das zulässige Bauvolumen und vermarkten gezielt an Bauträger und Projektentwickler – die für erschlossenes Bauland gute Preise zahlen, wenn das Potenzial klar belegt ist.
Das Haus steht noch, ist aber wirtschaftlich nicht sinnvoll zu sanieren. Dann ist das Neubaupotenzial das eigentliche Verkaufsargument. Wir rechnen den Grundstückswert abzüglich Abrisskosten und vermarkten als Entwicklungsprojekt – an Bauträger und Investoren.
Der Bebauungsplan gibt mehr her, als aktuell bebaut ist. Oft lässt sich das Grundstück teilen und ein zweites Objekt errichten – manchmal ist der Grundstückswert höher als der des Hauses. Wir prüfen, ob eine Teilung den Erlös steigert.
Wir machen das Bebauungspotenzial transparent (B-Plan, GRZ/GFZ) – das überzeugt Käufer und hebt den Preis.
Privater Bauherr, Kapitalanleger oder Bauträger? Wir sprechen gezielt die zahlungskräftigste Zielgruppe an.
Bei großen Flächen kann eine Teilung in mehrere Bauplätze den Gesamterlös deutlich steigern.
Grundbuchauszug, Flurkarte, Bebauungsplan und Erschließungsnachweis – wir stellen alles zusammen.
Ein zu hoher Einstiegspreis verbrennt Aufmerksamkeit. Wir bewerten fundiert – nicht nach Wunsch.
Gerade bei Grundstücken entscheiden Eintragungen im Grundbuch und behördliche Rechte mit über Preis und Verkaufbarkeit. Wir prüfen diese Punkte vorab – damit es beim Notar keine Überraschungen gibt. (Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.)
In Sanierungsgebieten oder nahe öffentlicher Flächen kann die Stadt Bremen ein Vorkaufsrecht haben. Das prüfen wir vor dem Verkauf.
Eingetragene Baulasten oder Grunddienstbarkeiten können die Bebaubarkeit einschränken und den Wert mindern. Wir prüfen das Baulastenverzeichnis.
Im Grundbuch eingetragene Rechte schränken die Nutzung ein und müssen im Kaufvertrag transparent ausgewiesen sein.
Kontaminierter Boden oder schlechter Baugrund kann den Wert deutlich mindern. Wir klären vorab, ob das in Ihrem Fall relevant ist.
Der Käufer zahlt in Bremen 5,0 % Grunderwerbsteuer auf den Kaufpreis – ein kalkulierter Kostenfaktor, der das Gebot beeinflusst.
Bei weniger als zehn Jahren Besitz kann auf den Gewinn Spekulationssteuer anfallen. Die verbindliche Auskunft gibt Ihr Steuerberater.
Der Wert hängt vor allem von Lage, Bebaubarkeit und Erschließung ab. Bremer Grundstücke liegen 2026 grob zwischen 160 €/m² (einfache Lage) und über 1.000 €/m² (Toplage). Nutzen Sie unseren Wertrechner für eine erste Spanne – den genauen Wert ermitteln wir kostenlos vor Ort.
Wichtig sind Grundbuchauszug, Flurkarte/Lageplan, der Bebauungsplan (falls vorhanden) und ein Erschließungsnachweis. Wir helfen Ihnen, alle Unterlagen zusammenzustellen.
Die Bebaubarkeit ist der wichtigste Wertfaktor. Bebauungsplan, GRZ/GFZ, zulässige Geschosse und Gebäudehöhe bestimmen, was gebaut werden darf – und damit, was Käufer zu zahlen bereit sind.
Bei großen Flächen kann eine Teilung in mehrere Baugrundstücke den Gesamterlös deutlich steigern. Dafür ist meist eine Teilungsgenehmigung des Bauamts nötig – wir prüfen das Potenzial für Sie.
Ein vollständig erschlossenes Grundstück (Strom, Wasser, Abwasser, Straße) erzielt deutlich höhere Preise als ein unerschlossenes. Wir bewerten beide Wege und empfehlen die wirtschaftlichste Variante.
Möglich, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen. Besteuert wird der Gewinn (Verkaufspreis minus Anschaffungs- und Nebenkosten). Das ist keine Steuerberatung – die verbindliche Auskunft gibt Ihr Steuerberater.
Der Bodenrichtwert ist ein amtlicher Durchschnittswert je Lage (Gutachterausschuss Bremen). Der Verkehrswert ist der real erzielbare Preis im Einzelfall – abhängig von Bebaubarkeit, Zuschnitt und Mikrolage. Beide können deutlich voneinander abweichen.
Je nach Lage und Bebauungspotenzial: Bauträger und Projektentwickler bei größeren Flächen mit Mehrfamilienhausrecht, private Bauherren bei Einzelgrundstücken in ruhigen Lagen sowie Investoren. Wir kennen die aktiven Käufer in Bremen und sprechen sie gezielt an.