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Ratgeber

Ablauf beim Hausverkauf: In 8 Schritten zum Verkauf

DMDavid Mayer Aktualisiert: 31. Juli 2026 8 Min. Lesezeit

Ein Hausverkauf ist kein Selbstläufer – wer strukturiert vorgeht, verkauft schneller und zu einem besseren Preis. Von der Wertermittlung über die Unterlagen bis zum Notartermin: Dieser Ratgeber führt Sie durch die acht Schritte eines erfolgreichen Hausverkaufs und zeigt, worauf es in jeder Phase ankommt.

Auf einen Blick

Schritt 1Wert ermitteln
Schritt 2 – 3Unterlagen & Exposé
Schritt 4 – 6Vermarktung & Verhandlung
Schritt 7 – 8Notar & Übergabe
Dauer typischca. 3 – 6 Monate

Die 8 Schritte beim Hausverkauf

Ein Hausverkauf lässt sich in acht klar abgegrenzte Phasen unterteilen. Wer sie kennt, behält den Überblick und vermeidet teure Fehler:

  • 1. Wert ermitteln: realistischen Marktwert bestimmen lassen
  • 2. Unterlagen zusammenstellen: Grundbuch, Grundriss, Energieausweis & Co.
  • 3. Exposé erstellen: aussagekräftig, mit professionellen Fotos
  • 4. Vermarktung: Inserate, Zielgruppenansprache, Anfragenmanagement
  • 5. Besichtigungen: vorbereiten, durchführen, Interessenten qualifizieren
  • 6. Verhandlung: Preis und Konditionen, Bonität prüfen
  • 7. Notartermin: Kaufvertrag beurkunden
  • 8. Übergabe: Schlüssel, Protokoll und Zahlungseingang

Schritt 1 – 3: Vorbereitung ist alles

Der Verkauf beginnt lange vor dem ersten Inserat. Zunächst sollten Sie den realistischen Marktwert kennen – ein zu hoher Startpreis führt zu langen Standzeiten, ein zu niedriger verschenkt Geld.

Parallel stellen Sie die nötigen Unterlagen zusammen: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundriss, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und – bei Wohnungen – Teilungserklärung und Protokolle. Vollständige Unterlagen schaffen Vertrauen und beschleunigen den Verkauf. Auf dieser Basis entsteht ein aussagekräftiges Exposé mit hochwertigen Fotos.

Schritt 4 – 6: Vermarktung und Verhandlung

Jetzt kommt die Immobilie an den Markt. Eine gute Vermarktung spricht gezielt die passende Zielgruppe an – über Portale, das eigene Netzwerk und vorgemerkte Interessenten. Wichtig ist ein professionelles Anfragenmanagement, damit keine seriösen Interessenten verloren gehen.

Bei den Besichtigungen zählt der erste Eindruck: aufgeräumt, hell und gut vorbereitet. In der Verhandlung geht es um Preis und Konditionen – aber auch um die Bonität des Käufers. Eine geprüfte Finanzierung schützt vor geplatzten Verträgen.

Schritt 7 – 8: Notar und Übergabe

Sind sich Käufer und Verkäufer einig, wird der Kaufvertrag beim Notar beurkundet – in Deutschland Pflicht. Der Notar entwirft den Vertrag, klärt beide Seiten auf und veranlasst die Eintragung im Grundbuch.

Nach Zahlungseingang erfolgt die Übergabe: Zählerstände notieren, Schlüssel übergeben und alles in einem Übergabeprotokoll festhalten. Damit ist der Verkauf abgeschlossen.

Rechnen Sie für einen typischen Hausverkauf mit rund drei bis sechs Monaten – abhängig von Lage, Preis, Nachfrage und Vorbereitung.

Mit oder ohne Makler verkaufen?

Sie können all diese Schritte selbst übernehmen – das kostet Zeit, Fachwissen und Nerven. Ein Makler bündelt Bewertung, Unterlagen, Vermarktung, Besichtigungen und Verhandlung und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Als Immobilienmakler in Bremen begleiten wir Ihren Hausverkauf von der kostenlosen Bewertung bis zur Schlüsselübergabe – mit fairer Provision und lokalem Marktwissen.

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Von der kostenlosen Bewertung bis zur Übergabe: Wir übernehmen alle Schritte und sorgen für den bestmöglichen Preis.

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Häufige Fragen zum Ablauf beim Hausverkauf

Wie läuft ein Hausverkauf ab?

In acht Schritten: Wert ermitteln, Unterlagen zusammenstellen, Exposé erstellen, vermarkten, besichtigen, verhandeln, Kaufvertrag beim Notar beurkunden und schließlich übergeben. Gute Vorbereitung entscheidet über Tempo und Preis.

Wie lange dauert ein Hausverkauf?

Ein typischer Hausverkauf dauert rund drei bis sechs Monate – abhängig von Lage, Preis, Nachfrage und Vorbereitung. In gefragten Bremer Lagen kann es bei realistischem Preis auch schneller gehen.

Welche Unterlagen brauche ich für den Hausverkauf?

Unter anderem Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundriss, Wohnflächenberechnung und Energieausweis, bei Wohnungen zusätzlich Teilungserklärung und Eigentümerprotokolle. Vollständige Unterlagen beschleunigen den Verkauf.

Muss der Kaufvertrag zum Notar?

Ja. In Deutschland muss jeder Immobilienkaufvertrag notariell beurkundet werden. Der Notar entwirft den Vertrag, klärt beide Seiten auf und veranlasst die Eintragung im Grundbuch.

Lohnt sich ein Makler beim Hausverkauf?

Ein Makler übernimmt Bewertung, Unterlagen, Vermarktung, Besichtigungen und Verhandlung, spart Zeit und schützt vor Fehlern. Bei fairer, erfolgsbasierter Provision zahlt sich das durch einen besseren Verkaufspreis oft aus.

DM
David Mayer · Ihr Fairer Makler

Seit über 20 Jahren als Immobilienmakler in Bremen aktiv – mit fairer, transparenter Provision und lokalem Marktwissen in jedem Stadtteil.

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