Ihr Fairer Makler

Haus verkaufen Bremen:
Der Unterschied zwischen „verkauft" und „gut verkauft"

Irgendwann steht die Entscheidung fest: Das Haus soll verkauft werden. Vielleicht weil die Kinder ausgezogen sind. Weil ein Umzug ansteht. Weil eine Erbschaft zu klären ist. Oder einfach, weil der Zeitpunkt stimmt.

Was dann folgt, entscheidet oft darüber, ob am Ende 30.000 bis 50.000 Euro mehr oder weniger auf dem Konto landen.

Wir sind Ihr Immobilienmakler in Bremen – mit Büro in der Horner Straße 95, mitten in der Östlichen Vorstadt. Wir verkaufen Häuser in ganz Bremen: fair bewertet, gezielt vermarktet, mit echter Verhandlungsstrategie. Ab 1,5 % Provision.
David Mayer

Geschäftsführer

Torsten Wolf

Vertriebsleiter

Meike Tils

Vertrieb

Anna Stüver

Vertrieb

Andreas Maurer

Vertrieb

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Was ist Ihr Haus in Bremen wirklich wert?

Das ist die erste und wichtigste Frage. Und die ehrliche Antwort lautet: Ein Online-Rechner kann sie nicht alleine beantworten.

Auch Angebotspreise im Internet sind keine Verkaufspreise. Was dort inseriert wird, kann dort stehen – wochenlang, manchmal monatelang. Was tatsächlich gezahlt wurde, sehen Sie dort nicht.

Die Kaufpreise für Häuser in Bremen reichen aktuell von rund 2.164 € bis 3.154 € pro Quadratmeter – im Durchschnitt etwa 2.659 €. Aber der Durchschnitt sagt wenig über Ihr konkretes Haus aus. Ein Reihenhaus in Findorff, ein Einfamilienhaus in Oberneuland, eine Doppelhaushälfte in Walle – drei völlig verschiedene Käufergruppen, drei völlig verschiedene Preisstrategien.

Was eine fundierte Hausbewertung in Bremen wirklich braucht: reale Verkaufsdaten der letzten Monate, Kenntnis der aktuellen Nachfrage in Ihrem Stadtteil und Erfahrung aus echten Verhandlungen. Genau das bringen wir mit.

Die Online-Bewertung dauert zwei Minuten und gibt Ihnen eine erste Einschätzung. Danach kommen wir kostenlos zu Ihnen vor Ort – und sagen Ihnen, was Ihr Haus realistisch erzielt.

So verkaufen wir Ihr Haus in Bremen

Haus privat verkaufen oder Makler – die ehrliche Rechnung

Sie können Ihr Haus in Bremen auch ohne Makler verkaufen. Die Frage ist nicht ob, sondern was es am Ende kostet.

Wer privat verkauft, übernimmt alles selbst: Bewertung, Exposé, Fotos, Vermarktung, Anfragenmanagement, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung, Kaufvertragsvorbereitung, Notarkoordination. Das sind leicht 80 bis 120 Stunden Arbeit – bei einem Objekt, das Sie in Ihrem Leben wahrscheinlich einmal verkaufen.

Und dann ist da noch die Verhandlung. Käufer wissen bei Privatverkäufen genau, dass kein Makler da ist, der mit Marktdaten argumentiert. Sie verhandeln entsprechend aggressiver. Fehlende Preisstrategie, kein Vergleichsmaterial, emotionale Bindung ans Objekt – das kostet bei einem durchschnittlichen Bremer Haus schnell 15.000 bis 30.000 Euro.

Würden Sie Ihre Steuererklärung selbst machen, wenn es um 400.000 Euro geht? Die meisten würden nein sagen. Beim Hausverkauf lautet die Antwort oft trotzdem ja – bis es zu spät ist.

Was Portale wie Immoscout leisten – und was nicht

Immoscout, Immowelt und Co. sind gut für eines: Reichweite. Viele Augen sehen Ihr Inserat. Das ist wertvoll.

Was sie nicht liefern: eine Preisstrategie, die verhindert, dass Ihr Haus wochenlang online steht und Käufer sich fragen, was damit nicht stimmt. Keine Käuferqualifizierung, keine Verhandlungsführung, keine Marktkenntnis auf Straßenebene.

Die Portale geben Ihnen die Bühne. Ob der Auftritt überzeugt, hängt davon ab, was Sie darauf machen.

Wer kauft gerade Häuser in Bremen?

Die Nachfrage ist da – aber sie ist selektiv. Besonders gefragt sind Einfamilienhäuser und stilvolle Stadtwohnungen in zentralen Lagen – die Nachfrage nach Wohneigentum in gut angebundenen Stadtteilen wie Schwachhausen, dem Viertel und der Neustadt bleibt hoch. 

Was Käufer heute suchen: gute Lage, klarer Preis, gepflegter Zustand, realistisches Angebot. Wer mit einem überhöhten Preis startet und dann reduziert, verliert genau diese Käufer – sie haben das Objekt bereits abgehakt.

Für Käufer mit Potenzial lohnen sich Randlagen wie Huchting oder Bremen-Nord als günstiger Einstieg – während Toplagen stabil teuer bleiben.Das zeigt: Bremen hat viele Käuferschichten. Die Kunst ist, die richtige für Ihr Haus anzusprechen.

Haus verkaufen in Bremen – was die Stadtteile unterscheidet

Bremen ist kein einheitlicher Markt. Zwei Häuser, gleiche Größe, gleicher Zustand – und trotzdem 50.000 Euro Unterschied. Hier ein realistischer Überblick:

Schwachhausen liegt bei rund 3.561 €/m² – Bremens teuerste Adresse für Häuser. Altbremer Häuser in guten Straßenzügen erzielen deutlich mehr. Käufer hier sind anspruchsvoll und gut informiert. Umso wichtiger ist eine Vermarktung, die Substanz und Charakter zeigt.

Oberneuland notiert bei rund 3.545 €/m². Großzügige Grundstücke, ruhige Lage, klare Zielgruppe: Familien mit Kaufkraft. Wer hier verkauft, braucht Geduld und das richtige Netzwerk – keine Massenvermarktung.

Horn-Lehe – Einfamilienhäuser in Parklage erzielen zwischen 450.000 und 750.000 €, größere oder modernisierte Objekte auch darüber. Der reichste Ortsteil Bremens zieht Familien und Akademiker an. Nähe zum Rhododendronpark und zur Universität sind echte Verkaufsargumente.

Peterswerder liegt bei rund 3.138 €/m² – Weserblick und Nähe zum Viertel machen diesen Stadtteil bei gut verdienenden Paaren und Familien begehrt.

Findorff – zentral, gut angebunden, solide nachgefragt. Klassische Altbremer Häuser treffen hier auf ein breites Käuferspektrum. Wer richtig bewertet, verkauft hier zügig.

Walle notiert bei rund 2.936 €/m² – oft unterschätzt, mit wachsender Nachfrage. Wer jetzt verkauft, profitiert von einer Entwicklung, die sich gerade erst zeigt.

Hastedt zeigt stetig ansteigende Preise – Käufer weichen zunehmend aus der teureren Östlichen Vorstadt hierher aus. Guter Zeitpunkt für Eigentümer.

Vegesack und Bremen-Nord – moderate Preise, Wassernähe, wachsendes Käuferinteresse. Wer hier zu früh zu günstig bewertet, lässt Potenzial liegen.

Die häufigsten Fehler beim Hausverkauf in Bremen

Wir sehen sie regelmäßig – und sie kosten regelmäßig Geld:

Zu hoher Einstiegspreis

Das Haus steht wochenlang online, wird mehrfach reduziert – und jeder Käufer fragt als Erstes: „Warum steht das so lange?" Am Ende wird oft unter Marktwert verkauft.

Schlechte Fotos

Der erste Eindruck entsteht online. Dunkle Handyfotos, vollgeräumte Räume, kein Konzept – das kostet Klicks und damit Käufer.

Keine Käuferqualifizierung

Wer jeden zur Besichtigung lässt, verbringt seine Wochenenden mit Leuten, die nie kaufen wollten.

Fehlende Verhandlungsstrategie

Ohne Vergleichsdaten und klare Argumentation gibt man nach. Schnell.

Unvollständige Unterlagen

Fehlender Energieausweis, unklare Grundbuchlage, fehlende Baupläne – das verzögert oder gefährdet den Abschluss.

Wie lange dauert der Hausverkauf in Bremen?

Pauschal lässt sich das nicht sagen – und wer Ihnen hier eine Zahl nennt, ohne Ihre Immobilie zu kennen, macht es sich zu einfach.

Eine gut bewertete, professionell vermarktete Immobilie in Schwachhausen oder Findorff kann in vier bis sechs Wochen verkauft sein. Ein Mehrfamilienhaus in einer schwächeren Lage braucht länger – und sollte auch länger brauchen, wenn es darum geht, den richtigen Käufer zu finden, nicht den erstbesten.

Was wir garantieren: Sie wissen jederzeit, wo der Prozess steht. Wöchentliches Update, fester Ansprechpartner, klare Kommunikation – auch wenn es mal nicht so läuft wie erhofft.

Ihr Fairer Makler

Meist gestellten Fragen

Unsere Provision startet ab 1,5 % – und fällt nur bei erfolgreichem Verkauf an. Dazu kommen Nebenkosten, die Sie als Eigentümer kennen sollten: Kosten für den Energieausweis falls nicht vorhanden, ggf. Vorfälligkeitsentschädigung bei laufender Finanzierung und die Grunderwerbsteuer trägt der Käufer. Wir erklären Ihnen beim ersten Gespräch genau, womit Sie rechnen müssen.

Nicht über Angebotspreise auf Portalen – die sind keine Verkaufspreise. Sondern über reale Transaktionsdaten, aktuelle Nachfrageanalyse und Erfahrung aus echten Verhandlungen. Genau das liefert unsere Hausbewertung.

Ja. Aber bedenken Sie: Käufer verhandeln bei Privatverkäufen aggressiver, rechtliche Risiken trägt der Eigentümer allein, und der Zeitaufwand ist erheblich. Ob Sie damit am Ende günstiger wegkommen als mit einer Provision, ist eine offene Frage.

Grundbuchauszug, aktueller Energieausweis, Baupläne und Baubeschreibung, Grundrisse, Nebenkostenübersicht, ggf. Mietverträge bei vermieteten Objekten. Wir helfen Ihnen, alle Unterlagen zusammenzustellen.

Zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten – abhängig von Preis, Lage und Strategie. Mit einem realistischen Angebotspreis und professioneller Vermarktung deutlich schneller als mit einem überhöhten Startpreis, der später reduziert werden muss.

Ja. Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Doppelhaushälften, Mehrfamilienhäuser und Anlageimmobilien – für jede Objektart die passende Strategie und Zielgruppe.

Gerne sind wir Ihr Partner für alle Stadtteile von Bremen

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